Workshops und Seminare
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By Trevor Runner
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Im Kreis der Frauen – Archetypen, insgesamt 8 Abende
13./14. Juni 2026: Die Zeit im Mutterleib – vorgeburtliche Prozesse, 10.00-17.00 Uhr
18./19. Juli 2026: Geburt – Geburtstrauma, 10.00-17.00 Uhr
05./06. September 2026: Ankunft ins Leben – Hingabe an das Leben, 10.00-17.00 Uhr
Diese dreiteilige Seminarreihe widmet sich drei sehr frühen und zugleich tief prägenden Lebensphasen: der Zeit im Mutterleib, der Geburt selbst sowie den ersten sensiblen Monaten und Jahren unseres Lebens.
Wir nähern uns behutsam und achtsam diesen Zeiträumen – mit dem Anliegen, früh entstandene Prägungen, Spannungen oder Belastungen wahrzunehmen, fühlbar zu machen und in einem sicheren Rahmen zu bewegen, zu lösen und zu integrieren.
Dabei nutzen wir verschiedene Zugänge aus der Cranio-Sakralen Arbeit, Ritualarbeit, systemischen Aufstellungen, Meditationen, schamanischen Reisen sowie körperorientierten Methoden.
Die Seminarwochenenden finden in einer ruhigen, geschützten Atmosphäre in der Jurte in Gescher statt.
Die Zeit vor der Geburt, die Geburt selbst sowie die ersten Lebensmonate und bis zu 3 Jahre, gehören zu den sensibelsten Phasen unseres Lebens. Gleichzeitig werden diese frühen Zeiträume in der klassischen Psychologie und Psychotherapie oft erst seit relativ kurzer Zeit intensiver betrachtet.
Doch Erfahrungen, Prägungen und Traumata aus dieser Zeit können tief in unserem Körper, unserem Nervensystem und unserem emotionalen Erleben gespeichert sein.
Während der Schwangerschaft ist das ungeborene Kind eng mit dem Nervensystem der Mutter verbunden. Ihr Erleben, ihre Gefühle, ihre Ängste oder Belastungen können sich auf das Kind übertragen – nicht bewusst, sondern durch die natürliche biologische Verbundenheit.
Als ungeborenes oder sehr kleines Menschenwesen nehmen wir diese Eindrücke auf, oft wie ein Schwamm. Unser Nervensystem ist noch nicht vollständig entwickelt und verfügt noch nicht über die Möglichkeiten, mit Stress oder Überforderung eigenständig umzugehen.
Wie sicher, getragen und verbunden wir diese frühen Lebensphasen erleben, kann einen großen Einfluss darauf haben, wie wir später durchs Leben gehen – ob wir uns grundsätzlich sicher fühlen, vertrauen können und uns innerlich entspannt im Leben bewegen.
Auch unser Immunsystem sowie viele grundlegende Regulationsmechanismen unseres Körpers entwickeln sich in den ersten Lebensjahren. In keiner anderen Phase unseres Lebens ist unser Organismus so sensibel, so formbar und gleichzeitig so abhängig von einer sicheren und unterstützenden Umgebung.
Unverarbeitete Erfahrungen aus dieser frühen Zeit können sich später auf unterschiedliche Weise zeigen – zum Beispiel durch körperliche Beschwerden, anhaltende Spannungszustände im Nervensystem, Schwierigkeiten in Beziehungen, Gefühle von Unsicherheit oder durch bestimmte Verhaltensmuster.
In der prä-, peri- und postnatalen Psychologie wird zunehmend erforscht, wie prägend diese frühen Erfahrungen sein können. Themen wie Geburtstrauma, Bindungs- oder Entwicklungstrauma, das Gefühl nicht gewollt zu sein oder die Suche nach dem eigenen Platz im Leben können hier ihre Wurzeln haben.
Diese Zusammenhänge finden auch in der Medizin und Psychologie zunehmend Beachtung.
Mit dieser Seminarreihe laden wir dich ein, dich behutsam auf eine Reise zu deinen frühen Lebensphasen zu begeben – zu deiner Zeit im Mutterleib, zu deiner Geburt und zu den ersten Jahren deines Lebens.
Unsere Arbeit ist geprägt vom eigenen Erleben und von der Erfahrung, dass tiefgehende Veränderungen vor allem dann möglich sind, wenn sie nicht nur verstanden, sondern im Körper gespürt werden können.
Ein zentraler Aspekt unserer Arbeit ist das Erleben von Sicherheit. Wenn unser Körper beginnt, sich sicher zu fühlen, können alte Spannungen sich lösen und neue Möglichkeiten entstehen.
Gemeinsam erforschen wir Fragen wie:
- Was wurde vielleicht bisher nicht gesehen oder wahrgenommen?
- Was hält unser System noch fest und möchte sich lösen?
- Was möchte integriert werden?
- Welche Ressourcen liegen vielleicht noch verborgen und möchten ihren Platz in deinem Leben finden?
Diese Seminarreihe bietet einen geschützten Raum, in dem alte Erfahrungen behutsam bewegt werden können – und neue innere Erfahrungen von Verbindung, Sicherheit und Ankommen im Leben entstehen dürfen.
Ort: Gescher, in der Jurte
Kosten: 1.470,00 Euro, die Seminarreihe ist nur gesamt zu buchen,
Frühbucherrabatt: 1.380,00 Euro
Bitte Anmeldeformular anfordern. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die Mutter ist unsere erste und wichtigste Bezugsperson und prägt unser ganzes Leben, unsere Beziehungen zu anderen und zu uns.
Mütter und Töchter finden oft nicht leicht zueinander. Manchmal wird einem vieles klarer, wenn man die Biografie der Mutter anschaut, doch nicht immer hilft es, die eigenen Enttäuschungen und Verletzungen zu heilen. Es heißt: Es gibt nur eine Liebe und das ist die Liebe zur Mutter, viele haben es einfach nur vergessen und manchmal ist die Angst vor dem Schmerz an diese Erinnerung so groß, dass wir lieber ohne Liebe leben.
Mögliche Themen:
– traumatisierte Mütter: was haben wir übernommen und was geben wir weiter?
– Klarstellen der Rollen: Du bist die Große, ich bin die Kleine
– Erkennen und Lösen von Glaubenssätzen, die wir über das Frau-sein von unserer Mutter übernommen haben
– weibliche Wurzeln
– Unerwünscht? Seelenverbindung zu einem evtl. unerwünschten Anteil
– unerlöste Familiengeheimnisse
– welche gute Kraft kann ich in Frieden annehmen?
Dieses Seminar ist ein Selbsterfahrungsseminar, in dem wir sanft und behutsam die Beziehung zur Mutter anschauen. Welche Muster mögen sich zeigen, was hat uns früher gedient und vielleicht sogar gerettet, ist aber heute nicht mehr nötig und macht es uns schwer Beziehungen oder Bindungen einzugehen? Mit der systemischen Aufstellungsarbeit, schamanischen Reisen oder Seelenreisen, Ritualen und kreativen Elementen werden wir uns sicher und behutsam dieser Beziehung nähern.
Eingeladen sind alle, die ihre Beziehung zur Mutter klären und beleuchten möchten, schamanisches Reisen etc. ist nicht Voraussetzung.
Der weibliche Schöpfungsraum – Schoßraumarbeit
Die weibliche Schöpferkraft und der tiefste Schmerz im weiblichen Kollektiv und jeder einzelnen Frau liegt in ihrem Schoßraum. Der heilige Raum der Frau, die Gebärmutter, ist seit Jahrhunderten verletzt worden und es ist an der Zeit die Wunden und Tränen zu heilen und das große Potenzial wieder erwachen zu lassen. Die Gebärmutter ist ein heiliges Organ, in dem Schöpfung geschieht. Wir werden in diesem Seminar Licht in Schatten der Vergangenheit fließen lassen und uns wieder unserer weiblichen Schöpferkraft bewusst werden. Schamanische Reisen, Rituale, Elemente der systemischen Aufstellungsarbeit und Kunsttherapie und Traumaarbeit werden uns an diesem Wochenende begleiten.
Mögliche Themen:
Der größte Schmerz unserer Ahninnen und dessen Lösung und Heilung
Schamanische Heilarbeit im Schoßraum: Befreien von Energien und Zurückbringen der
Organseele
Globale Heilarbeit von Mutter Erde
Anerkennen und Heilung des eigenen Schmerzes bei evtl. Verlust eines Kindes
Wie war es im heiligen Raum meiner Mutter für mich in der Schwangerschaft?
Welche Talente und Kräfte habe ich noch nicht erkannt und möchten gelebt werden?
Träumerin, Heilerin, Seherin
Termin: Sa. / So.: n.n.
Kosten: 320,00 Euro + MwSt.
Ort: Borken
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